Fragestellungen

Durch den Einsatz wissenschaftlicher psychologischer Testverfahren können z.B.

  • Entwicklungsbeeinträchtigungen und Gründe für Verhaltensauffälligkeiten,
  • Auswirkungen körperlicher Erkrankungen auf die Leistungsfähigkeit, die Stimmungslage und die sozialen Beziehungen und
  • Ursachen, Art und Ausmaß von psychischen Störungen oder kognitive Beeinträchtigungen abgeklärt werden.

Fragestellungen bei Kindern und Jugendlichen

  • Entwicklungsauffälligkeiten (Sprache, Motorik, Wahrnehmung)
  • Krisen im Verlauf der Entwicklung (Trotzphase, 6-Jahres-Krise, Pubertät)
  • Schul- und Lernschwierigkeiten (Konzentration, Gedächtnis,…)
  • soziale Schwierigkeiten (Rückzug, Konflikte mit Gleichaltrigen)
  • aggressives und oppositionelles Verhalten, heftiges Trotzverhalten
  • diverse Ängste (Trennungsangst, Schulangst, soziale Ängste, Phobien)
  • Zwänge
  • ernste, traurige Stimmung, leichte Reizbarkeit, Desinteresse
  • einschneidende Lebensereignisse (Trennung der Eltern, Todesfälle in der Familie, Umzug, Schulbeginn, Krankenhausaufenthalte,…)
  • Verhaltensauffälligkeiten (Einnässen, Einkoten, Stottern, Tics,…)
  • Psychosomatische Beschwerden (Bauch-, Kopfschmerzen,…)
  • Neurologische Erkrankungen (Epilepsie)
  • Umgang mit körperlichen Erkrankungen (Tumorerkrankungen, Diabetes,…)

Fragestellungen im Erwachsenenalter

  • Leistungsschwierigkeiten (Konzentration, Gedächtnis,…)
  • soziale Schwierigkeiten (Rückzug, häufige Missverständnisse und Konflikte, Mobbing)
  • diverse Ängste (generelle Ängste, soziale Ängste, Phobien)
  • Zwänge
  • Burn-Out, depressive Verstimmung, Stimmungsschwankungen, extreme Hochstimmung
  • einschneidende Lebensereignisse (Trennung, Tod, Elternschaft,…)
  • Verhaltensauffälligkeiten (Stottern, Tics…)
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Neurologische Erkrankungen (Epilepsie, Alzheimer,…)
  • Umgang mit körperlichen Erkrankungen (Tumorerkrankungen, Multiple Sklerose,…)
  • Abklärung des Bedarfs an Psychotherapie (bzw. bei Anträgen zur Fortsetzung von Psychotherapie)